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Dokumentarfilm | 37 min | 2016

INHALT

Der Chor molto cantabile führte im Sommer 2015 seine erste Konzerttournee in Zentraleuropa durch. Der Filmemacher und Motion Designer Christian Felber hat den Chor auf der Reise mit seiner Kamera begleitet. Aus dem Videomaterial von Proben, Konzertmitschnitten und durchgeführten Interviews ist eine Dokumentation über die Welt des Chorsingens entstanden. Der Film thematisiert am Beispiel von molto cantabile das Singen im Chor, bei dem das Bedürfnis nach musikalischer Herausforderung mit einem Bedürfnis nach Gesellschaftlichkeit verschmilzt und wo der Ehrgeiz nach Qualität auf Elan und Spass trifft. In den Porträts der Chormitglieder werden verschiedene Wege zum Singen gezeigt, erläutert, welche Rolle die Mitarbeit im Chor mit all seinen Implikationen auf das Leben seiner SängerInnen hat und welchen Stellenwert das Singen im Verein seit jeher und heute noch innehat.

 

 

DER CHOR

Der Luzerner Chor molto cantabile wurde 2003 gegründet und steht heute unter der Leitung des jungen Dirigenten Andreas Felber. Der 30-köpfige Chor mit ausschliesslich jungen Stimmen zeichnet sich vor allem durch seine innovativen Projekte und seine hohe Qualität aus. Er ist fester Bestandteil der Luzerner Chorlandschaft und hat bereits zahlreiche Wettbewerbserfolge gefeiert, so etwa am «Europäischen Musikfestival für die Jugend» in Neerpelt (2004), am Schweizerischen Chorwettbewerb (2005), beim «Internationalen Chorwettbewerb» in Spittal an der Drau (2008) oder bei der internationalen Kammerchor-Konkurrenz in Marktoberdorf.

 

www.moltocantabile.ch

 

DER FILMEMACHER

Christian Felber ist 1987 in Luzern (CH) geboren. Er ist Gründer und Inhaber von MIGN, einer Video- und Postproduktionsfirma mit Sitz im Neubad Luzern. Bevor Felber selbständig wurde, arbeitete er mehrere Jahre beim Fernsehen als Editor, Motion Designer und Kameramann. Er arbeitet mit diversen Agenturen und Filmemachern in der ganzen Schweiz zusammen und ist darüber hinaus als Dokumentarfilmer unterwegs.

 

2011 wurde er mit Michael Fuchs für den Kurzfilm SWOOSH! am One Minute Film Festival Aarau ausgezeichnet.

 

2015 drehte er die Dokumentation NAMASTE NEPAL (2015) über die Wasserprojekte von Viva con Agua in Nepal. Der Film lief am Eco-Festival in Basel und am Filmfestival Movies that Matter in Zürich.

 

Für den Schweizer Regisseur Timo von Gunten realisierte Felber für den Kurzfilm LA FEMME ET LE TGV (2016) die Visual Effects und das Motion Design. Der Film ist für einen Oscar nominiert in der Kategorie "Live Action Short Film" (2017).

 

www.mign.ch

 

Filmografie (Auswahl)

2016 KLANGBILD | Regie, Kamera, Schnitt | Dokumentarfilm

2016 LE VOYAGEUR | Visual Effects VFX | Spielfilm

2016 LA FEMME ET LE TGV | Visual Effects VFX | Kurzfilm

2016 CURAPROX | Schnitt, Produktaufnamen, Motion Design | Werbefilm

2016 HICOF ALPHA | Motion Design | Werbefilm

2015 NAMASTE NEPAL | Regie, Kamera, Schnitt | Dokumentarfilm

2015 MAURO PETER TENOR | Regie, Kamera, Schnitt | Portrait

2015 U-BLOX | Motion Design | Werbefilm

2015 PUTZTÜÜFELI | Kamera, Schnitt, Motion Design | Kampagnenvideo

2014 MOSQUITO | Visual Effects VFX, Motion Design | Kurzfilm

2011 SWOOSH! | Schnitt, Visual Effects VFX, Motion Design | Kurzfilm